Netzwerk "BWL in OWL II"

Die Betriebswirtschaftslehre ist heute in einem hohen Maße vom Einsatz empirischer Methoden und quantitativ-theoretischer Modelle geprägt. Das Projekt "BWL in OWL II" bot vor diesem Hintergrund interessierten Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, sich im Rahmen von thematisch repräsentativ ausgewählten, auf die kognitiven Möglichkeiten von Schülern zugeschnittenen und unter fachlicher Anleitung in selbstständiger Weise durchzuführenden betriebswirtschaftlichen Forschungsprojekten die Zweckmäßigkeit und das Erkenntnis generierende Potenzial empirischer Methoden und theoretischer Modelle zu erschließen.
Von 2007 bis 2009 wurde das Projekt von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Ziel des Projektes war es, den Schülerinnen und Schülern anhand ausgewählter Fragestellungen Einblicke in die aktuelle betriebswirtschaftliche Forschung zu geben und sie – mit Blick auf ein entsprechendes universitäres Studium – für die hierbei zum Einsatz kommenden Methoden und Denkansätze zu sensibilisieren. Die strukturelle Basis hierfür bildete eine Kooperation zwischen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld und verschiedenen, in der Region ansässigen, weiterführenden Schulen.
Die im Rahmen der Kooperation durchgeführten Projekte sollten den Übergang von der Schule zur Universität erleichtern und in gezielter Weise auf ein betriebswirtschaftswissenschaftliches Studium vorbereiten. Zu diesem Zweck wurden von den die Projekte tragenden Lehrbereichen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften für die Schülerinnen und Schüler der kooperierenden Schulen im Jahresrhythmus verschiedene Workshops sowie eine Sommerschule angeboten.
Informationen zum abgeschlossenen Projekt "BWL in OWL" finden Sie auf unserer Internetseite:



