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Nutzungsordnung

Seit Dezember 2011 gilt für Nutzer der Fakultäts-IT die IT-Benutzungsrichtlinie.

Grundsätzliches

Die Nutzung der Netzwerke und der Geräte der Fakultät ist ausschließlich für Forschungs- und Lehrzwecke sowie für administrative Aufgaben gestattet.

Missbräuchliche Nutzung, insbesondere zu kommerziellen Zwecken, und Handlungen, die die Sicherheit der Netzwerke gefährden (z.B. die Weitergabe von Passwörtern an Dritte), werden mit allen verfügbaren Mitteln geahndet.

Ein (Aus-)Nutzen der Infrastruktur zum Zwecke des Downloads von nicht ausbildungs- bzw. forschungsbezogener Musik, Filmen etc. ist untersagt und wird im Falle des Austausches sog. 'Raubkopien' strafrechtlich verfolgt.

Zugangsberechtigungen erteilt der DV-Beauftragte der Fakultät auf Antrag für:

  • wissenschaftliches Personal
  • Studierende der Fakultät bei Nachweis ausbildungsbezogenen Bedarfs

Computer-Arbeitsplätze für Benutzer werden von den Systembetreuern funktionsfähig eingerichtet und verwaltet. Veränderungen der Konfiguration von Rechnern (Software und Hardware) werden nur von den Systembetreuern durchgeführt. Das gilt insbesondere für die Verkabelung der Geräte und die Veränderung des Standorts (Raumwechsel). Aus diesem Grund verfügen die Nutzer grundsätzlich nicht über Administratoren-Rechte.

Lokale Installationen durch den Benutzer können die Konfiguration verändern. Daher führt jede eigenmächtige lokale Installation (auch bei Notebooks) zum Ausschluss von jeglichen Reparaturen und es werden allenfalls kostenpflichtig Standardimages reinstalliert.

Software wird ausschließlich von den Systembetreuern beschafft und installiert. Lizenznehmer bei gekaufter Software ist immer die Fakultät. Hilfestellungen zur Benutzung von Anwendungssoftware können aufgrund der Vielfalt der Anwendungen in der Regel nicht gegeben werden.

Probleme und Fehler mit möglichst genauer Beschreibung bitte, wenn möglich, per E-Mail an die Systembetreuer senden.

Verwendung von Netzlaufwerken

Aus Sicherheitsgründen sollte jeder Benutzer arbeitsbezogene, persönliche Daten nur auf dem Laufwerk P: (persönliches Home Directory ) oder auf einem Lehrstuhllaufwerk speichern.

Diese virtuellen Laufwerke befindet sich auf einem Dateiserververbund des HRZ und werden mehrmals täglich gesichert. Bitte beachten Sie, dass für eine solche redundante Datenspeicherung Kosten in nicht unerheblichem Umfang anfallen und daher von der Speicherung unnötiger Dokumente auf derart gesicherten Laufwerken Abstand genommen werden sollte. Nutzen Sie dazu lokale Laufwerke.

Einer in Einzelfällen möglichen Erweiterung des Speichervolumens des P-Laufwerks wird nur zugestimmt, soweit diese angemessen begründet wird.

Rechteverlängerungen

Rechteverlängerungen werden auf Antrag durchgeführt. Sie bekommen frühzeitig eine Informationsmail des HRZs, die auf einen bevorstehenden Ablauf von Rechten hinweist. Die derzeitigen Ansprechpartner sind am Ende der Mail angeführt.

Beim Ausscheiden von Mitarbeitern aus der Fakultät gewähren wir eine Migrationszeit von 3 Monaten, innerhalb derer weiterhin ein Zugang zu den Systemen der Universität Bielefeld möglich ist.
Professoren können auf Antrag auch darüber hinausgehende Rechtverlängerungen in Anspruch nehmen.

Beschaffungen

Bei der Beschaffung von Neugeräten ist zu beachten, dass für Sekretariate ausschließlich die für Sekretariate erarbeiteten Standardgeräte bzw. -konfigurationen beschafft werden. Auch wissenschaftliche Arbeitsplätze müssen mit Standardlösungen ausgestattet werden, sofern keine besonderen Erfordernisse vorliegen.

Solche Standardlösungen zielen darauf ab, möglichst einheitliche, erprobte Gerätetypen mit einem zweckmäßigen Kosten-Nutzen-Verhältnis zu beschaffen, welche die geforderten Funktionen bieten und auf denen aus Wartungs- und Kostengründen Images mit möglichst gleichen Software-Installationen aufgespielt werden können. Grundsätzlich werden im Entscheidungsfall folglich auch Serverlösungen und Netzdrucker vorgezogen. Kosten zusätzlicher Aufwände einer begründeten und fakultätsseitig unterstützten Nicht-Standardlösung können dem Antragsteller in Rechnung gestellt werden.

Notebooks

Technische Vorgaben

Wie alle dienstlichen Rechner werden sie - orientiert an den Wünschen der Benutzer - ausschließlich über das HRZ beschafft. Die Rechner werden so konfiguriert, dass sie der "Security Policy" unserer Universität entsprechen.

Betreuungsaufwand

Notebooks haben einen erheblich geringere Lebensdauer als Desktops (ca. 3 statt 6 Jahre) und verursachen den mehrfachen Betreuungsaufwand eines Desktops. Sie werden grundsätzlich mit Wartungsvertrag gekauft, da die Systembetreuer nur die Software betreuen können.

Nutzerkreis

Prinzipiell sollen nur wissenschaftliche Dauerbeschäftigte oder Juniorprofessoren dienstliche Notebooks erhalten. Werden Altrechner als sog. "Lehrstuhlrechner" weiter betrieben, bleibt der ursprüngliche Benutzer persönlich weiter verantwortlich, meist der Hochschullehrer.

Aktuelles

Informationsveranstaltung für Studierende des Nebenfachs WiWi

2017-09-18

Am 12. Oktober 2017 findet zwischen 14:15 und 16:00 Uhr in Raum H10 eine Informationsveranstaltung zum Nebenfach WiWi statt.
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Orientierungsphase für Erstsemester

2017-09-18

Am 9. Oktober 2017 startet um 8 Uhr im Hörsaal H7 die O-Phase für Erstsemester des Bachelors Wirtschaftswissenschaften und endet am 12. Oktober 2017 gegen 13 Uhr.
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Begrüßung der neuen Masterstudierenden im Fach "Wirtschaftswissenschaften"

2017-09-18

Am Montag, den 9. Oktober 2017 findet die Begrüßung der neuen Studierenden des Masterstudiengangs "Wirtschaftswissenschaften" statt.
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Begrüßung der neuen Studierenden im Masterstudiengang "Statistische Wissenschaften"

2016-08-24

Am 9. Oktober 2017 findet von 16 bis 18 Uhr in Raum W9-109 eine Informationsveranstaltung statt.
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Was macht den Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bielefeld aus?

2017-05-18

Prof. Dr. Hermann Jahnke erzählt in drei Videos, welche Besonderheiten der Studiengang an der Universität Bielefeld bietet.
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