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Erfahrungsbericht eines Fachschafters


Ich war am Anfang des Studiums eher weniger der "ehrenamtliche Typ", weshalb mich Gruppierungen/Organe wie die Fachschaft und/oder ähnliche nicht direkt angesprochen haben, auch wenn viele meinen, dass das im Lebenslauf gut ankommt. Das sollte niemals der Grund für den Beitritt in eine/n Club/Organisation/etc. sein.

Im zweiten Semester hat mich dann eine Kommilitonin zu einer der wöchentlichen Sitzungen mitgenommen ... Was hatte ich schon zu verlieren? Einmal da gewesen, kam ich bis zum Ende des Studiums nicht mehr von der Fachschaft weg.

Rückblickend habe ich bei fast allen Projekten mitgewirkt... Ob als Helfer oder Organisator. Die Projektverantwortung ging oft auch mit der Verantwortung für andere Personen einher, was mich im Leben definitiv weiter gebracht hat.

Nehmen wir beispielsweise die Fakultätskonferenz, das wichtigste fakultäre Entscheidungsorgan, in der die Fachschaft mit 3 Personen vertreten ist, neben etlichen ProfessorInnen und Wisschenschaftlichen MitarbeiterInnen. Wenn dir gestandene Persönlichkeiten gegenübersitzen, dann lernt man mit der Zeit, anständig und sachlich zu argumentieren. Sowas stärkt dich persönlich und ist auch später im Beruf nicht zu verachten.

Neben solchen (persönlichen) Softskills, die ich in all den Jahren erlangt habe, darf man natürlich nicht vergessen, dass man ein gewisses Geschick und Talent für die Organisation von Veranstaltungen entwickelt. (Ergün Günther Ünükür)

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