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Sommersemester 2018

Übersicht des Sommersemesters 2018

  • BU2BU-Informationsveranstaltung
  • BU2BU-Sommerfest
  • BU2BU meets Sparkasse Herford
  • BU2BU meets Career Service - Bewerbungsunterlagen-Training
  • #GameChanger: Karriere-Anpfiff der KPMG
  • BU2BU meets WERKBLiQ
  • BU2BU meets Industrie- und Handelsclub Ostwestfalen-Lippe e. V.

BU2BU-Informationsveranstaltung am 02.08.2018

Heute haben wir fleißig die Werbetrommel für die Universität Bielefeld und das BU2BU-Programm gerührt. Alle Bewerberinnen und Bewerber der Universität für den Studiengang der Wirtschaftswissenschaften, die potenziell aufgrund ihrer Abiturdurchschnittsnote einen Platz im BU2BU erhalten können, waren zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Dort bekamen sie von Herrn Prof. Dr. Jahnke und Frau Sina Gläser alle nötigen Infos rund um das Programm. Zudem berichteten Frau Janina Ostendorf von CLAAS sowie Herr Hendrik Koch von der KPMG aus der Sicht der Patenunternehmen über ihre bisherigen Erfahrungen mit dem BU2BU Programm. Abgerundet wurde die Vortragreihe durch persönliche Impressionen der Masterstudierenden und BU2BU-Teilnehmerin Valerria Subbotina.

Im Anschluss erwarteten einige unserer BU2BUs unsere Gäste bereits im Westend zu einem Get-together. Hier konnten diese in lockeren Gesprächen weitere Informationen aus „erster Hand“ erhalten.

Wir bedanken uns bei allen Gästen für ihren Besuch sowie bei Frau Ostendorf und Herrn Koch für ihre Unterstützung. Wir sind gespannt, wen wir von der Universität und dem BU2BU-Programm überzeugen konnten und ab Oktober hier willkommen heißen dürfen.

Unsere BU2BUs haben unsere Gäste in freudiger Erwartung am Westend in Empfang genommen.

 

BU2BU-Sommerfest am 09.07.2018

Das BU2BU-Sommerfest in neuem Gewand

Es ist Sommer und das heißt für uns: Es ist Zeit für unser alljährliches BU2BU-Sommerfest. In diesem Jahr haben wir Teile unserer Traditionen aufgegeben und unser Fest fand erstmals außerhalb der Universität und zwar im SkyOffice der Schüco Arena statt. So kamen am Montag, den 09.07.2018, Vertreter unserer Patenunternehmen, wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität sowie unsere BU2BUs zusammen, um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Die ersten dieser Gäste waren aber wie üblich unsere Unternehmensvertreter, die von Herrn Prof. Dr. Jahnke und Frau Sina Gläser über das letzte BU2BU-Jahr sowie zukünftige Entwicklungen informiert wurden. Im Anschluss konnte ein geselliger Abend mit netten Gesprächen und bester Verköstigung beginnen.

Ein absolutes Highlight der Veranstaltung: die Aussicht – zur einen Seite mit Blick über Bielefeld, zur anderen Seite direkt ins Stadion. Eins steht fest, das diesjährige Sommerfest wird im nächsten Jahr nur schwer zu toppen sein, aber wir geben uns größte Mühe, dass uns auch dieses gelingen wird.

BU2BU meets Sparkasse Herford- Forum Praxis am 05.07.2018

Die Sparkasse Herford gehörte von der ersten Stunde an zu den Patenunternehmen des BU2BU-Programms. Daher haben bereits einige Exkursionen zu dem Hauptsitz nach Herford, sowie Fachvorträge verschiedener Mitarbeiter in den Räumen der Universität stattgefunden. Dies war erfreulicherweise auch am 05. Juli wieder der Fall. Frau Vollmer, Personalreferentin der Sparkasse Herford, und Herr Stahn, Abteilungsleiter des Bereichs der Unternehmensentwicklung, besuchten uns in der Universität. Neben der Vorstellung der Sparkasse Herford als Arbeitgeber, begeisterten sie uns mit einem äußerst informativen und interessanten Impulsvortrag zum Megatrend der Digitalisierung. Herr Stahn stellte anschaulich die Auswirkungen der digitalen Transformation auf den Finanzsektor, insbesondere natürlich bezogen auf die Sparkasse und ihre Kunden, dar.

Im Mittelpunkt der Präsentation des Unternehmens stand das gesellschaftliche Engagement der Sparkasse Herford, die jährlich ca. 1 Mio. € als sogenannte Bürgerdividende für gesellschaftliche Projekte – von der Unterstützung von Kindergärten bis hin zu Fußballvereinen – zur Verfügung stellt. Dabei ist es der Sparkasse Herford wichtig,  regionale Aktivitäten zu fördern.

Ebenfalls im Fokus des Unternehmens liegt die Mitarbeiterorientierung. So werden flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsmanagement, Betriebssport und vieles mehr angeboten; es besteht sogar die Möglichkeit, das Gehalt gegen mehr Urlaubstage „einzutauschen“, sodass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren privaten Vorhaben nachgehen können, ohne dafür das Unternehmen verlassen zu müssen. Das Unternehmen verfolgt eine gute work-life-Balance seiner ca. 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Im Anschluss an die Unternehmenspräsentation sowie die Information der vielfältigen Einstiegs- und Praktikamöglichkeiten des Unternehmens durch Frau Vollmer, ergriff Herr Stahn das Wort und gab uns einen äußerst interessanten Impulsvortrag zur Digitalisierung. Dieser Begriff generiert derzeit sehr viel Medienaufmerksamkeit. Dennoch ist er teilweise sogar negativ konnotiert, da viele Arbeitnehmer den Verlust ihres Arbeitsplatzes fürchten, indem sie vollständig durch Roboter und Maschinen ersetzt werden. An genau diesem Punkt setzte Herr Stahn an. Er stellte Digitalisierung zunächst als nächste industrielle Revolution dar und relativierte die Befürchtungen vieler Menschen, indem er vor allem die Chancen präsentierte. Mit der Erfindung der Dampfmaschine oder des Fließbands wurden Menschen ebenfalls durch Maschinen ersetzt und mussten dadurch wesentlich weniger arbeiten, was mehr Zeit für andere Aktivitäten bot. Dabei gab es zunächst die Befürchtung, dass die Personen durch weniger Arbeit an Wert verlieren. Doch das eigentliche Ergebnis war eine Verbesserung der work-life-Balance, da sie nun nicht mehr ihr ganzes Leben der Arbeit widmen mussten.

Ähnlich ordnete Herr Stahn auch die Digitalisierung ein. Er stellte dabei drei Hauptpunkte der digitalen Transformation heraus:

  1. Wissen ist für jeden von überall zugänglich
  2. Technologieentwicklung ist rasant
  3. Es gibt unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten von Ideen und Technologien.

All dies ist für die Sparkasse Herford wichtig, da sich das Verhalten der über 200.000 Kunden maßgeblich verändert hat, woraufhin das Unternehmen permanent neue Möglichkeiten zur Anpassung entwickeln muss. Vor allem aber ist es wichtig, sich aus alten Denkmustern zu befreien und neue Ideen zu entwickeln, das heißt nicht lediglich alte Prozesse zu digitalisieren.

Das Unternehmen stellt zum Beispiel fest, dass die Filialen viel seltener von Kunden aufgesucht werden. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass die Kundenanzahl sinkt, sondern dass diese Personen lediglich auf digitale Kanäle wie die Website oder die zahlreichen Apps ausweichen, um schneller und flexibler zu agieren, wie sie es auch aus anderen Lebensbereichen, beispielsweise dem Online-Shopping, kennen. Insofern ist es wichtig, dass sich die Sparkasse an die neuen Kundenbedürfnisse anpasst, indem sie zum Beispiel Videoberatungen anbietet. Räumliche Nähe als Kundenbedürfnis rückt immer weiter in den Hintergrund. Nähe wird stattdessen mehr mit Erreichbarkeit gleichgesetzt.

Druck üben vor allem Unternehmen aus dem Silicon Valley aus, die einerseits sehr innovativ sind und große Summen in Forschung und Entwicklung investieren, aber andererseits auch sehr viele und vertrauensvolle Kunden mitbringen, die ihre Dienstleistungen und Produkte über lange Zeit nutzen, und sich nun auch in den Finanzsektor bewegen, beispielsweise über Features wie Apple Pay, wodurch Banken als Intermediäre wegfallen.

Diesen Herausforderungen stellt sich die Sparkasse, indem sie ihre eigenen Stärken ausspielt, beispielsweise die Kundentreue, das Vertrauen und die verfügbare Menge an kundenbezogenen Daten. Dieses eröffnet viele Möglichkeiten im Bereich der Datenanalyse und individuellen Kundenbetreuung. Dabei betonte Herr Stahn auch immer wieder, dass es für das Unternehmen wichtig sei, nach wie vor vertrauensvoll mit den Daten der Kunden umzugehen, damit sie sich weiterhin wohlfühlen und man gleichzeitig konform mit den nationalen und supranationalen Richtlinien zum Thema Datenschutz ist.

Es ist dem Unternehmen zudem sehr wichtig, Trends und daraus resultierende Ideen direkt von den Kunden abzuleiten, um auch weiterhin eine hohe Kundenzufriedenheit und einen hohen Marktanteil zu wahren.

Im Zusammenhang mit der Präsentation gab es immer wieder informative und offene Diskussionen, bei denen Studierende einerseits Bezüge zwischen der Theorie aus Vorlesungen herstellten und andererseits Fragen zu ihren persönlichen Kenntnissen und Interessen der Themenbereiche Finanzen und zur digitalen Transformation stellen konnten.

Anschließend an den Vortrag trafen wir uns an der Kaffeebar „Ins Grüne“ der Universität und hatten die Gelegenheit für Gespräche zu den Inhalten der Präsentation, weiteren Themen im Zusammenhang des Studiums der Wirtschaftswissenschaften und der Wirtschaftsmathematik oder auch beruflichen Einstiegsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung hat uns sehr dabei geholfen den etwas undefinierten und gleichzeitig omnipräsenten Überbegriff „Digitalisierung“ und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Sparkasse Herford greifbar zu verstehen und einen Einblick in die Praxis diverser Vorlesungsinhalte zum Thema der strategischen Planung zu erhalten.

So bleibt abschließend nur noch eins zu sagen: Vielen Dank an Frau Vollmer, Herrn Stahn, und die Sparkasse Herford für die sehr aufschlussreichen und faszinierenden Vorträge sowie Gespräche. Wir sind bereits auf die nächste Veranstaltung mit der Sparkasse Herford gespannt!

Niklas Wieczorek

 

BU2BU meets Career Service - Workshop "Bewerbungsunterlagen" am 08.06.2018

In diesem Semester hat das BU2BU seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Career Service der Universität Bielefeld geboten. So hatten am Freitag, den 08.06., zwanzig BU2BUs die Gelegenheit, an einem Workshop zum Thema „Bewerbungsunterlagen“ teilzunehmen. Durchgeführt wurde dieser von Frau Caterina Kerkenberg. Sie hat unsere BU2BUs mit allen notwendigen Informationen zu Form und Inhalt eines Anschreibens/Lebenslaufs/Anhangs versorgt sowie über die gängigen Dos & Don’ts einer Bewerbung aufgeklärt. Zudem konnten die BU2BUs mithilfe von Checklisten und Handouts in einer Kleingruppe ihre eigenen mitgebrachten Bewerbungsunterlagen kritisch überprüfen und verbessern. Für individuelle Fragen zu diesen oder konkreten Stellenausschreibungen stand Frau Kerkenberg ihnen des Weiteren zur Verfügung.

Bei unseren BU2BUs kam die Veranstaltung sehr gut an:

„Ich habe jetzt für die Zukunft sowohl ein besseres Anschreiben als auch einen besseren Lebenslauf. Außerdem kann ich nun besser einschätzen, was bei Anforderungen in Stellenausschreibungen wirklich von einem verlangt wird.“ Aileen Aringsmann

„Besonders gut fand ich, dass wir sehr ausführlich über Form und Inhalt des Anschreibens und Lebenslaufes gesprochen haben und auch die Möglichkeit hatten, Fragen zu unseren eigenen Bewerbungsunterlagen zu stellen.“ Marina Grunow

 So sind sich alle Beteiligten einig: Diese Veranstaltung sollte auf jeden Fall wiederholt werden.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Kerkenberg für diese tolle und vor allem hilfreiche Veranstaltung! Mit der Erstellung zukünftiger Bewerbungsunterlagen werden wir von nun an keine Probleme (mehr) haben.

 

#GameChanger: Karriere-Anpfiff der KPMG am 25.05.2018

Mustafa Suman, BU2BU und Teilnehmer der Veranstaltung, sagt Folgendes:

"Die Veranstaltung war sehr aufschlussreich und interessant. Uns wurden mehrere Präsentationen von Mitarbeitern über die Wirtschaftsprüfung, den Steuerbereich bis hin zur Implementierung von Kontrollsystemen in Unternehmen vorgetragen. Besonders gut fand ich, dass man nun erstmalig ein spannendes Praxisbeispiel zum sonst eher trocken erscheinenden Rechnungswesen hatte. Außerdem hatte man genügend Zeit mit Managern, Praktikanten und gerade neu eingestellten Mitarbeitern in entspannter und freundlicher Atmosphäre zu reden und sich unter anderem auch über Praktikumsmöglichkeiten auszutauschen. Ich kann das Event nur weiterempfehlen!"

 

BU2BU meets WERKBLiQ - Forum Praxis am 15.05.2018

„BU2BU meets WERKBLiQ“ hieß es bei der Forum Praxis Veranstaltung am 15.05.2018. Es besuchten uns Frau Fremerey, Personalreferentin der  Gildemeister Drehmaschinen GmbH, sowie Luis Brandt, selbst Masterabsolvent der Universität Bielefeld und derzeit Business Development Manager bei WERKBLiQ, in den Räumlichkeiten der Universität und boten uns mit ihren Fachvorträgen umfassende Einblicke in die Praxis der DMG MORI Gruppe.

Frau Fremerey nahm uns in ihrem Vortrag mit auf eine Reise in die Geschichte des DMG MORI Konzerns: Sie begann bei der Gründung der Gildemeister GmbH im Jahr 1870. Es folgten die Übernahme von Deckel Maho 1994 (daher „DMG“) und der Zusammenschluss mit MORI Seiki 2009, woher letztlich der Name „DMG MORI“ stammt.  Das Ziel war es seither, die Nummer 1 weltweit für Werkzeugmaschinen zu werden.

Heute bietet DMG MORI neben der Produktion von Werkzeugmaschinen mit verschiedenen Technologien auch industrielle Dienstleistungen an. Seit 2016 ist das Unternehmen japanisch und erzielte 2017 bei mehr als 7.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz in Höhe von EUR 2.348,5 Mio. Für 2018 hat sich das Unternehmen der Digitalisierung verschrieben und hierfür unter anderem das Start-Up WERKBLiQ akquiriert, bei dem Herr Brandt seit Anfang 2017 tätig ist.

Die Idee hinter WERKBLiQ ist die effiziente Maschineninstandhaltung innerhalb von Unternehmen mittels Vernetzung von Herstellern, Servicepartnern, Maschinenbetreibern und Kunden über eine cloudbasierte Software. Das Unternehmen ist 2015 aus einer Marktstudie heraus entstanden.

Herr Brandt hat von 2010 bis 2016 seinen Bachelor und Master in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bielefeld absolviert und danach für kurze Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni gearbeitet, bevor sein Weg ihn 2017 als Business Development Manager zu WERKBLiQ führte. Seitdem unterstützt er den Geschäftsführer und Gründer von WERKBLiQ Dr. Tim Busse in allen geschäftlichen Bereichen von Marketing über Personal bis hin zu Controlling und Rechnungswesen.

Gerade zu Beginn seiner Tätigkeit gehörte auch die Unterstützung bei Investorenpitches Teil zu Herrn Brandts Aufgabenbereich. Nachdem die ersten Kunden im Sommer 2017 akquiriert werden konnten, ging so der Investorenfang sehr positiv für WERKBLiQ aus: Im September 2017 übernahm DMG MORI das junge Unternehmen zu 100%. Daraus resultierte schlagartig eine enorm hohe Bekanntheit bei potentiellen Kunden, wie uns Herr Brandt in seinem Vortrag erzählte. Dennoch würden weiterhin herstellerunabhängige Lösungen angeboten werden, schließlich stehen der Kunde und dessen Bedürfnisse weiterhin im Vordergrund und nicht die Interessen des Konzerns.

Anhand von Demoversionen führte Herr Brandt uns live die Funktionsweise der WERKBLiQ Software vor. Er erläuterte daran die Vorteile einer verbesserten Disposition sowie der Markt- und Nutzungs-Insights für alle vernetzten Parteien, sprich für  Hersteller, Zulieferer und Händler. Für Maschinenbetreiber biete die Software darüber hinaus eine smarte Lösung, um eine größtmögliche Maschinenverfügbarkeit zu garantieren und einfach auf Maschinendaten und Dokumente zur Maschine zugreifen zu können. Mittels der intuitiven Software könne einfach ein Servicetechniker beauftragt werden und die Instandhaltung würde innerhalb der Software übersichtlich dokumentiert. Zudem können Auswertungen zum Maschinenstatus sowie zu Umsatz und Kosten durchgeführt werden.

Für uns als Wirtschaftswissenschaftler war abschließend noch von Interesse, wie WERKBLiQ denn überhaupt Umsatz generiert: Herr Brandt erklärte uns, dass die Monetarisierung über die Erhebung einer monatlichen Teilnehmergebühr für Hersteller, Zulieferer, Händler und den Maschinenbetreiber (Kunde) erfolge. Zudem würden Transaktionsgebühren für Service- und Ersatzteilgeschäfte erhoben.

Wir wünschen dem gesamten Team von WERKBLiQ alles Gute für die Zukunft und bedanken uns bei Frau Fremerey und Herrn Brandt für den interessanten und sehr lehrreichen Vormittag.

Gereon Wellmann

 

 

BU2BU meets IHC - Vortrag von Herrn Dr. Axel Stirn, PIN Mail AG, am 26.04.2018

Foto (Susanne Freitag): Der Referent: Dr. Axel Strin, Geschäftsführer der PIN Mail AG  

Am 26.04. lud Frau Schaefer-Dieterle, Geschäftsführerin des IHC, vier BU2BUs zu einer Veranstaltung mit Herrn Dr. Axel Stirl, dem Vorstandsvorsitzenden der PIN Mail AG, ein. Dieser berichtete in seinem Vortrag über die Entwicklung des Unternehmens der letzten zehn Jahre sowie über die einzigartige Unternehmenskultur der PIN Mail AG, die inzwischen zu 100 % der niederländischen Post angehört. Die BU2BUs konnten viel über die Krise des Unternehmens im Jahre 2008 in Folge des Mindestlohns in Höhe von 9,80 € pro Stunde (vorher: 8,00 € pro Stunde) und dem Weg des Unternehmens aus dieser Krise heraus erfahren. Von besonderer Bedeutung betonte Herr Stirl die dauerhafte Loyalität der MitarbeiterInnen des Unternehmens.

Unsere BU2BU Yvonne Bauer beschreibt den Abend für sie persönlich so:

„Es war für mich sehr interessant, aus erster Hand zu erfahren, mit welchen verschiedenen Problemen eine Geschäftsführung konfrontiert werden kann – von Gesetzesänderungen über Verhandlungen mit Verdi bis hin zum Thema Digitalisierung.“

Im Anschluss an den Vortrag folgte eine kleine Fragerunde seitens des Publikums an den Referenten.  Mit einem Get-together im Légère Hotel endete der Abend. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Beteiligten, die diesen Abend und die spannenden Eindrücke ermöglicht haben.

Foto (Susanne Freitag): von links nach rechts: Mustafa Suman (BU2BU), Mareike Stücken (Assistentin des Dekans der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Herr Prof. Dr. Jahnke),  Dr. Stephan Becker (Kanzler der Universität Bielefeld), Sina Gläser (BU2BU-Programmkoordinatorin), Valeriia Subbotina (BU2BU), Carla Leite (BU2BU), Yvonne Bauer (BU2BU)
 

Aktuelles

Einladung zum Vortrag von Professor Udo Wagner (Universität Wien)

2019-07-01

Alle Interessierten sind herzlich zum Vortrag am 5. Juli 2019 eingeladen.
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Vortrag im Economics Seminar

2019-06-19

Am Dienstag, 25.06.2019 spricht Ming Li (Concordia University Montréal) zum Thema "Persuasion of a Privately Informed Receiver".
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Vortrag im Kolloquium des ZeSt

2019-06-14

Am 25.06.2019 trägt J.-Prof. Dr. Nicola Bilstein zum Thema "Service Recovery on Stage: Effects of Social Media Recovery on Virtually Present Others" im Rahmen des Kolloquiums des Zentrums für Statistik vor.
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Tutorinnen und Tutoren für das Wintersemester 2019/20 gesucht!

2019-05-29

Es werden wieder Tutorinnen und Tutoren für die Veranstaltungen der fachlichen Basis im kommenden Wintersemester gesucht. Die Bewerbungsfrist endet am 18.06.2019.
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Studierende präsentieren erarbeitete Geschäftskonzepte als Pitch im CITEC

2018-05-28

Am Freitag, den 12. Juli 2019 findet ab 9:00 Uhr im CITEC der Universität Bielefeld die Abschlussveranstaltung im Rahmen der Übung zum Gründungsmanagement statt.
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Bewerbung um Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes

2019-05-08

Die Studienstiftung des deutschen Volkes bittet um die Nominierung der besten Studierenden, die sich im SoSe 2019 im 3. oder 4. Fachsemester befinden. (Gesamnote "sehr gut")....
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