Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Betriebswirtschaftslehre

 
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weitere Termine

Mittwoch 12. Juni 2013
Kategorie: Marketing
Studierende für Teilnahme an Online-Studie gesucht!
Montag 10. Juni 2013
Kategorie: Technologiemanagement und Entrepreneurship
Teilnehmer für online-Befragung zum Thema Markteinführungen von technischen Innovationen gesucht!
Freitag 07. Juni 2013
Kategorie: Marketing
Teilnehmer für Studie gesucht!
Dienstag 14. Mai 2013
Kategorie: wiss. Studienberatung
Bachelorseminare bzw. -kolloquien im WS 2013/2014

Schreibanweisungen

Bei der Erstellung von Seminar- und Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing sollten unbedingt folgende Hinweise Berücksichtigung finden. Größere Abweichungen von diesen Rahmenbedingungen sind nur nach Rücksprache mit dem zuständigen Betreuer zulässig.

Es ist nicht erlaubt, das Logo der Universität Bielefeld auf Abschlussarbeiten zu veröffentlichen.

Die Arbeit sollte wie folgt gegliedert sein:

Einleitung
Kapitel 1 (Titel)
.
.
Kapitel n (Titel)
Zusammenfassung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Anhang
 
Die Einleitung soll das zu behandelnde Thema vorstellen und in den übergeordneten Sachzusammenhang einordnen. Sie soll den Leser zum Lesen der Arbeit motivieren und die Ziele, Inhalte und Ergebnisse der einzelnen Kapitel skizzenhaft vorstellen.

Der Hauptteil der Arbeit ist in mehrere Kapitel zu unterteilen, die dann ihrerseits wiederum verschiedene Abschnitte und Unterabschnitte (evtl. mit Mehrfachuntergliederungen) aufweisen können. Die Kapiteleinteilung muss systemlogisch angelegt sein, d.h. kein Punkt oder Unterpunkt kann alleine (ohne einen weiteren korrespondierenden, gleichgeordneten Punkt) stehen. Außerdem sollten die einzelnen Punkte (Kapitel) vom Umfang her ungefähr gleichgewichtet sein, um eine "Klumpenbildung" zu vermeiden.

Unter der Überschrift Zusammenfassung und Ausblick werden die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammengefasst, ggf. weiterführende oder angrenzende Problemstellungen aufgezeigt bzw. diskutiert und auf nicht behandelte aber als relevant erachtete Problemstellungen hingewiesen.

Handelt es sich um eine methodische Arbeit, in der Formeln, Definitionen usw. vorkommen, so sind die wichtigsten Formeln, Definitionen usw. kapitelweise durchzunummerieren, z.B. gemäß

(2.1)

X = x1y1 + x2y2 +... xnyn

Die erste Zahl gibt dabei die Kapitelnummer (hier: 2) an, die zweite Zahl die laufende Nummer der Formel im jeweiligen Kapitel (hier: 1). Werden Abbildungen und/oder Tabellen in der Arbeit verwendet, so sollten auch diese (jeweils getrennt) durchnumeriert werden, und zwar entweder kapitelweise (wie die Formeln) oder, wenn es nicht viele sind, durchlaufend für die ganze Arbeit.

Jede nicht selbst erstellte Tabelle oder Abbildung muss mit der genauen Angabe der Quelle versehen sein, aus der sie entnommen wurde.

Zu jeder Tabelle und zu jeder Abbildung gehört eine Über- oder Unterschrift, in der kurz und präzise der Inhalt der jeweiligen Tabelle bzw. Abbildung charakterisiert wird, z.B. gemäß:

 

Produkt

Prozentsatz der Personen mit Kaufabsicht

Änderungen in Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Urlaubsreise

38,9

+32,3

Staubsauger 

5,8

+26,1

Wohnmöbel 

8,1

+21,4

Foto-/Filmkamera 

4,3

+17,2

Küchenmöbel 

3,1

+16,1

Tabelle 6: Kaufabsichten für verschiedene Produkte innerhalb der nächsten 6 Monate (Quelle: Müller (1980, S. 8)).

Auf die in die Arbeit aufgenommenen Tabellen und Abbildungen muss im Fließtext mindestens einmal Bezug genommen werden.

Werden Ergebnisse, Behauptungen, Meinungen, Ideen usw. aus anderen Arbeiten entnommen, so ist das im Text durch einen entsprechenden Literaturhinweis zu kennzeichnen. Zitierfähig sind alle veröffentlichten wissenschaftlichen Quellen und Sekundärmaterialien sowie nicht veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten (z.B. Arbeitspapiere von wissenschaftlichen Instituten) oder auch mündliche Auskünfte von ausgewiesenen Fachleuten. Publikumszeitschriften wie "Hör Zu" oder "Brigitte" oder Tageszeitungen sind in der Regel nicht zitierfähig.

Bei wörtlichen Zitaten wird folgende Zitierweise vorgeschlagen: Kotler (1982, S. 6) bemerkt zur Komplexität von Marketingentscheidungen: "Marketing-Entscheidungen müssen trotz unzureichender Informationen über Prozesse gefällt werden, die dynamisch, nichtlinear, verzögert, stochastisch, interagierend und ganz einfach schwierig sind." Nicht-wörtliche Verweise auf eine Quelle sind folgendermaßen kenntlich zu machen: Gerade unter marketingpolitischen Gesichtspunkten sollte jedoch eine Erklärung des Markterfolges von Neuprodukten bei der Analyse und Erklärung des Abnehmerverhaltens ansetzen (Kotzbauer 1992, S. 124). Die jeweils verwendete Quelle wird also durch Angabe des Autors und des Erscheinungsjahrs gekennzeichnet, die konkrete Stelle innerhalb der Quelle durch Angabe der betreffenden Seitenzahl/en. Letztere kann/können bei kurzen Arbeiten (z.B. eigenständigen Aufsätzen) auch entfallen, wenn der Bezug eindeutig und schnell herstellbar ist. Wörtlich übernommene Textstellen müssen in Anführungsstriche eingeschlossen sein.

Werden mehrere Arbeiten eines Autors aus einem Erscheinungsjahr verwendet, so sind diese durch eine zusätzliche Nummerierung, z.B. der Art Kroeber-Riel (1983a) und Kroeber-Riel (1983b), eindeutig identifizierbar zu machen.

Im Literaturverzeichnis werden alle im Text zitierten Quellen in alphabetischer Ordnung der Autoren (bzw. bei Sammelbänden der Herausgeber) mit allen zugehörigen Angaben aufgelistet. Mehrere Arbeiten eines Autors werden nach dem Erscheinungsjahr geordnet. Hierbei wird folgende Notation empfohlen:

1. Bei Büchern:
Name, Initialen des Vornamens (Erscheinungsjahr): Titel des Buches, Auflage (falls mehr als eine), Erscheinungsort/e, Verlag.

2. Bei Artikeln aus Zeitschriften:
Name, Initialen des Vornamens (Erscheinungsjahr): Titel des Artikels, Name der Zeitschrift, Jahrgang, Heft-Nr., Seitenzahl/en.

3. Bei Artikeln aus Sammelwerken:
Name, Initialen des Vornamens (Erscheinungsjahr): Titel des Artikels, in: Name, Vorname (der/des Herausgeber/s) (Hrsg.): Titel des Sammelwerkes, Erscheinungsort/e, Verlag.

4. Bei Arbeits- oder Diskussionspapieren:
Name, Initialen des Vornamens (Erscheinungsjahr): Titel des Arbeits- oder Diskussionspapiers, Nr. des Arbeits- oder Diskussionspapiers, Fakultät oder Institut, Universität.

5. Bei Internet-Quellen:
Name, Initialen des Vornamens (Erscheinungsjahr): Titel der Internet-Quelle, URL, Zugriffsdatum.

Exemplarischer Auszug aus einem solchermaßen aufgebauten Literaturverzeichnis:

Kotler, P. (1982): Marketing-Management, 4. Aufl., Stuttgart, Poeschel.

Kroeber-Riel, W. (1983a): Wirkung von Bildern auf das Konsumentenverhalten, Marketing ZFP, Jg. 5, Heft 2, 153 - 160.

Kroeber-Riel, W. (1983b): Effects of emotional pictorial elements in ads analyzed by means of eye movement monitoring, Arbeitspapier an der TU Berlin, Berlin.

Sheth, J. H. (1972): Eine zusammenfassende Übersicht zum Konsumentenverhalten, in: Bergler, R. (Hrsg.): Marktpsychologie, Bern/Stuttgart/Wien, Huber.
 
Neben der vorgeschlagenen Art können nach Rücksprache mit dem zuständigen Betreuer auch andere Zitierweisen verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass einheitlich und eindeutig zitiert wird. Orientierungshilfe können hier verschiedene Abhandlungen zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten leisten, so z.B.:

Standop, E.; M. L. G. Meyer (2008): Die Form der wissenschaftlichen Arbeit, 18. Aufl., Wiebelsheim, Quelle & Meyer.

Theisen, M. R. (2008): Wissenschaftliches Arbeiten: Technik - Methodik - Form, 14. Aufl., München, Vahlen (WiSt-Taschenbücher).

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Aufbau der Arbeiten

  • Die gesamte Arbeit (einschließlich Einleitung, Literaturverzeichnis und Anhang) muss mit einer fortlaufenden Seitennummerierung versehen werden. Die einzelnen Kapitel und Abschnitte der Arbeit sind unter Angabe der Seitenzahl in einem Inhaltsverzeichnis aufzulisten, das der eigentlichen Arbeit vorangestellt wird.
  • Werden in der Arbeit viele verschiedene Abkürzungen verwendet, so sollten diese - auch im Falle von Zeitschriften - in einem "Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen" aufgelistet und kurz erklärt werden.
  • Werden in die Arbeit mehrere Abbildungen und Tabellen eingearbeitet, so müssen diese in einem Abbildungs- und/oder Tabellenverzeichnis unter Angabe der jeweils zugehörigen Seitenzahl aufgelistet werden.
  • Werden in der Arbeit (z.B. zur Klärung oder Verdeutlichung einer bestimmten Aussage) viele aufeinander folgende oder umfangreiche Tabellen und Abbildungen oder eine ausführliche formelmäßige Herleitung benötigt, so dass dadurch der Lesefluss erheblich gestört werden würde, so sollten die betreffenden Teile der Arbeit in einem Anhang (im Anschluss an das Literaturverzeichnis) aufgeführt werden. Der Anhang kann (wenn dies inhaltlich sinnvoll erscheint) in mehrere Teile gegliedert sein.
  • Bei Bachelor- und Masterarbeiten muss zusätzlich am Ende der Arbeit eine "Versicherung" eingefügt werden. Der genaue Wortlaut ist auf der Website des Prüfungsamts vorgegeben.

    Die Erklärung ist von dem/der Verfasser/in unter Angabe von Ort und Datum zu unterschreiben.

  • Weitere Richtlinien für die jeweiligen Abschlussarbeiten (insbesondere Bachelor- und Master finden Sie in den FAQ's der studentischen Studienberatung.

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Format der Arbeiten (Richtwerte)

  • Es gilt die neue Rechtschreibung!
  • Der Text sollte mit eineinhalbfachem Zeilenabstand einseitig auf DIN A4-Seiten geschrieben werden!
  • Der linke Blattrand sollte ca. 3,0 cm, der rechte Rand ca. 2,0 cm betragen!
  • Eine Seite sollte maximal 40 Zeilen enthalten!
  • Der gewählte Schrifttyp sollte ein leicht lesbares Schriftbild gewährleisten (z.B. Times New Roman) und 12 pt. groß sein. Alle Abschlussarbeiten sind (falls nichts anderes vereinbart wurde) grundsätzlich in LATEX oder Word zu erstellen!
  • Zusätzlich müssen grundsätzlich die Bestimmungen der geltenden Prüfungsordnung bzw. der korrespondierenden Studienordnung/FsB und die zugehörigen Ergänzungen beachtet werden.
  • Der Umfang von Bachelorarbeiten sollte 15 bis 30 Seiten (ohne Anhang) betragen, der von Masterarbeiten 60 Seiten nicht unterschreiten.

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Abgabe der Arbeiten

Seminar-
arbeiten

Bachelor-
arbeiten

Master-
arbeiten

Druckversion

2-fach am Lehrstuhl
(geheftet oder gebunden)

siehe FAQ's der studentischen Studienberatung

elektronische Version

1-fach am Lehrstuhl

1-fach beim Prüfungsamt
zusätzlich je 2-fach am Lehrstuhl (auf CD-ROM/DVD)

Literaturordner

soweit vorhanden elektronisch (sonst papiergestützt) am Lehrstuhl

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